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Bilder sind endlich da!

Dienstag, 15.10.2013

Endlich habe ich es geschafft und den ganzen Blog mit Bildern bestückt. Cool

Das war leider wirklich aufwändiger, als ich anfangs dachte. Man muss dafür nämlich nicht nur umständlich die Bilder bereits am PC drehen und abspeichern, sondern auch noch verkleinern.
Manche Bilder sind in der Original-Auflösung noch viel beeindruckender, aber leider habe ich hier nicht genügend Speicherplatz zur Verfügung, sodass ihr sie nun leider nur im Kleinformat anschauen könnt.
Zudem ist es wirklich schwierig, hier eine Auswahl an Bildern reinzustellen. Selbst, wenn wir euch alle Bilder zeigen würden, die wir gemacht haben, können wir dadurch einfach nicht alle Eindrücke vermitteln, die wir gesammelt haben.  

Hier sind übrigens auch noch mehr Bilder hochgeladen als die, die wir schon manchen in einer Privatvorstellung bei uns zuhause gezeigt haben.

Wenn ihr mit der Maus über die Bilder fahrt, seht ihr eine kurze Beschreibung, die ich zu jedem Bild eingegeben habe. Ansonsten könnt ihr auch auf die Bilder klicken, dann seht ihr sie auch; das Bild wird dadurch aber leider nicht noch größer. Zwinkernd

Wenn ihr den Blog (bzw. die Bilder) in der richtigen Reihenfolge lesen wollt, müsst ihr natürlich wieder ganz hinten beim ersten Eintrag anfangen.

 

Wir hoffen, ihr bekommt nun endlich auch einen visuellen Eindruck von unserer tollen Reise - wir bekommen jedes Mal unglaubliches Fernweh, wenn wir die Fotos sehen! Weinend

 

Liebe Grüße,

Pammy

Die letzten beiden Tage Sydney und Australien

Freitag, 04.10.2013

Es ist soweit ... heute Abend ist unsere Reise hier zu Ende und wir fliegen wieder nach Hause!

Das Packen unserer Taschen im Campervan war ziemlich schwierig. Obwohl wir nicht so viele Souvenirs und Sachen gekauft haben, haben wir nun gefühlt die doppelte Menge wie zu Anfang unseres Urlaubs in unsre Rucksäcke stopfen müssen. Meiner ist oben auch noch ordentlich ausgerissen deshalb :-( (Mamaaaaaa, du kannst das doch bestimmt reparieren? :P)

Juhuuu, tolles Hüpfkissen auf einem Campingplatz bei The Entrance Juhuuu, tolles Hüpfkissen auf einem Campingplatz bei The Entrance

Bei der Fahrt nach Süd-Sydney haben wir gleich bei unseren Bekannten in Ashfield gehalten und da unser Gepäck rausgeschmissen, sonst hätten wir das noch die ganze Bus- und Zugfahrt dorthin wieder schleppen müssen. 

Die Abgabe des Campers bei Jucy verlief in Sydney wieder total problemlos, trotz der vielen Mängel, die wir ihnen aufgelistet haben. Die Jucy-Station in Sydney war nun wirklich die beste. 

Innenansicht unseres Campers von der Fahrerkabine aus Im Campervan Innenansicht des Campervans - umgebaut für den Tag, so aufgeräumt war es aber NIE, nur bei der Abgabe ;) Ansicht vom Kofferraum nach vorne

Mit dem Bus sind wir dann fast 45 Minuten wieder in die City reingefahren und haben da schon angefangen, unseren Camper zu vermissen ;-) Wir haben dann noch ein paar Sehenswürdigkeiten angeschaut, für die es vor zwei Monaten noch nicht gereicht hat und haben dann abends in der WG auf Wunsch hin wieder selbstgemachte Kässpätzle mit unserem Spätzleshaker gemacht. Die fahren hier unglaublich drauf ab :-) Saßen dann noch eine Weile zusammen und haben ihnen von unserer Reise erzählt. Dann ging es das erste Mal nach fünf Wochen wieder Schlafen in einem richtigen BETT mit hoher Zimmerdecke!

Sydney Sydney Sydney Opera House Kässpätzleee!

Gestern Morgen waren wir dann auf dem Paddy's Market. Das ist ein Markt, ähnlich wie der in Melbourne, bei demes viel Obst, Gemüse, Kleidung, Souvenirs und unglaublich viel Ramsch (Blingbling-Sachen, Faschingsmasken von bösen Diktatoren vom zweiten Weltkrieg (jaaa... was zur Hölle, in Deutschland dürfte man sowas nicht mal produzieren), unendlich viele Iphone-Hüllen-Läden usw.) gibt. 

Paddy's MarketAusruhen vom vielen Laufen in Sydney Deutsche Bank! Wuaah! Chinatown! Darling Harbour

Gestern Abend sind wir dann nochmal zu Fuß über die Harbour Bridge gelaufen und haben die schöne Aussicht bei Nacht auf den Hafen genossen. Man kann dort auch für etwa 250 AUD "Bridgeclimbing" machen, aber die Aussicht vom kostenlosen Fußgängerweg über die Brücke tuts genauso. Danach sind wir noch am Circular Quay zum Abschied in einer Bar essen gegangen, die bezahlbar war.

Bei der Harbour Bridge Bei der Harbour Bridge Sydney Opera House bei Nacht - Ansicht von der Harbour Bridge Aussicht von der Harbour Bridge auf den Circular Quay Essengehen am Circular Quay - Abschiedsessen :(

So. Nun, da wir in der WG natürlich wieder alles aus unseren Rucksäcken rausgeholt haben, müssen wir uns nochmal ans Packen machen. Dieses Mal strengen wir uns mehr an, damit auch alles reinpasst (hoffentlich...). Wie und ob wir unser Bodyboard mitnehmen können, ist auch noch so ne Sache...

Tschüss Bodyboard! :(

Unser Flug geht heute Abend um 20:00 Uhr (12:00 Uhr deutsche Ortszeit). Zuerst fliegen wir wieder knapp 12 Stunden nach Peking, halten uns dort dann mehrere Stunden auf und fliegen dann nochmal für rund 12 Stunden nach Frankfurt. In Frankfurt haben wir mehrere Stunden Puffer eingebaut, bis unser ICE nach Hause fährt- da ist also auch noch Einiges vor uns, aber man weiß ja nie, ob alles mit dem Gepäck klappt oder ein Flug Verspätung hat. Auf jeden Fall sind wir dann erst gegen 2 Uhr nachts endlich daheim.


Wir sind wirklich traurig, dass es nun vorbei ist. So schnell wird es wohl nicht mehr passieren, dass wir hier herkommen - alleine nur wegen den Flugkosten und weil es sich nicht lohnt, hier nur für zwei Wochen herzukommen. Man braucht hier wirklich viel Zeit und auch leider viel Geld... Irgendwann in unserem Leben wollen wir aber auf jeden Fall nochmal hier her. Dann auf jeden Fall nochmal Schnorcheln, nochmal auf die Whitsundays, nochmal nach Sydney. Vielleicht dann auch einen Allradantrieb ausleihen, um auch die unbefestigten Straßen ins Outback fahren zu können. Oder auch Ayers Rock und mal die Westküste, den Norden und Tasmanien bereisen...Wir waren nun zwei Monate hier und haben so viel Unterschiedliches und Schönes gesehen und es war einfach immer noch lange! nicht alles, was das Land (- der ganze Kontinent!) zu bieten hat... Es war für uns auf jeden Fall eine wunderschöne und unvergessliche Zeit und wir sind froh, dass wir so viele Fotos (etwa 4000...) gemacht haben, um uns immer erinnern zu können. Sobald wir Zuhause sind, werden wir bald davon dann auch noch eine Auswahl in den einzelnen Blogeinträgen hier hochladen. Auch wenn man durch Bilder nicht die Eindrücke komplett wiedergeben kann.

Ja. Zuhause. Was sind die Dinge, auf die wir uns in Deutschland besonders freuen und die wir besonders zu schätzen gelernt haben? 

- Familie und Freunde

- günstiges Einkaufen; nicht alle paar Tage auf Futtersuche gehen müssen 

- ein eigenes Dach über dem Kopf, nicht nur ein Auto oder ein Hostel 

- eine komplett eingerichtete Küche, auch mit Ofen

- Sprudel mit Kohlensäure, Apfelsaft

- mehr Gewürze als nur Salz, schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer und Zimt (ja genau, Zimt! War gut  und wichtig für Kaiserschmarrn und Pfannkuchen :-D)

- Ruhegefühl; nicht ständig etwas machen "müssen" 

- Geld verdienen und das fette Loch in unserem Konto wieder auffüllen :-)


Wir melden uns bald, wenn wir wieder in der nördlichen Hemisphäre sind. 


See ya, Australia <3 Verlegen

Port Stephens, Newcastle, Lake Macquarie und The Entrance - das letzte Stück im Camper

Dienstag, 01.10.2013

In Port Stephens war es anfangs wirklich heiß. Das haben wir auch natürlich ausgenutzt und einen Tag am Strand verbracht.

Port Stephens Port Stephens Port Stephens Port Stephens Port Stephens Port Stephens Port Stephens Fischskelett in Port Stephens

Als wir dann einkaufen gehen wollten beim Woolies (= Woolworths) und Geld abheben wollten, sind wir erst einmal erschrocken: keiner der Automaten wollte Geld ausspucken. Also schnell mit unserem letzten Guthaben bei der Bank in Deutschland angerufen (was zwar eine kostenlose Hotline aus Deutschland aus ist, aber natürlich trotzdem rund 3 AUD pro Minute von hier aus kostet...) und gefragt, was los ist. Die Karte wurde von Visa wegen ungewöhnlichen Kontobewegungen (Gott sei Dank nur im einstelligen Bereich) aus den USA (?!?!) gesperrt und kann jetzt nur noch durch Anrufe bei VISA für 15 Minuten freigeschaltet werden, bis wir eine neue Kreditkarte (nach Deutschland...) zugeschickt bekommen.

Ja. Ziemliches Pech einerseits, da die Kreditkarte unsere einzige Geldquelle hier ist; andererseits ziemliches Glück, dass uns das nun erst eine Woche vor Abreise passiert ist und wir in den anschließenden 15 Minuten einfach so viel Geld abheben konnten, dass es uns nun für die restlichen Tage hier reicht und wir nicht mit GANZ so viel Bargeld rumlaufen müssen.

Also haben wir noch Port Stephens weiter erkundet. Hier gibt es sehr viele Pelikane, was auch ziemliche Riesenvögel sind. Besonders, wenn hier 20 Stück auf einem Haufen sitzen. Da Angeln hier ein sehr beliebter Volkssport ist, sitzen die immer an den Ufern und halten Ausschau nach Fischresten.

Pelikane auf der Suche nach Fischresten Pelikane Leckerlecker Fischreste!

In Port Stephens gibt es auch den bekannten Stockton Beach. Das ist eine kilometerlange und -breite Sanddüne, in der sogar schon Wüstenfilme gedreht wurden. Dort kann man sogar Kamelreiten und auch Sandboarden. Wir haben auch mit unsrem billigen Bodyboard versucht, so eine Düne runterzudüsen, aber wir sind leider immer steckengeblieben, da konnte die Düne noch so steil sein :-( Da braucht man dann wohl doch ein richtiges Sandboard.

Stockton Beach Stockton Beach Vergebliches Sandboarden am Stockton Beach Vergebliches Sandboarden am Stockton Beach Stockton Beach Stockton Beach

Kurz darauf haben wir uns dort in der Nähe in einem Habitat auf die Suche nach Koalas gemacht, die man laut unseres Reiseführers dort "fast garantiert" sehen soll. Ja genau - fast ... Wir sind im Schneckentempo durch das Gebiet gelaufen und haben schon Nackenschmerzen bekommen durch das viele in-die-Bäume-Starren, aber wir haben keinen einzigen gesehen. Stattdessen einen Besitzer mit Kampfhund, der ohne Leine da durchgelatscht ist. Nachdem wir ihn darauf angesprochen haben, dass die hier (gesetzlich) wegen den Koalas angeleint sein müssen, hat er nur gemeint, er lebt schon 30 Jahre hier und sein Hund hätte noch nie einen Koala angegriffen (ääh... Sein Hund ist also 30 Jahre alt?!?). Wir wollten uns aber jetzt nicht auf eine Diskussion mit einem Kampfhundbesitzer einlassen, dessen Hund schon fast blutrünstig an meinen Waden geschnuppert hat und der auf Rufe nicht gehört hat, also sind wir schnell weitergelaufen ;-)

Koala Habitat Koala Habitat Koala Habitat

Nach Port Stephens haben wir einen Abstecher nach Newcastle gemacht, die zweitgrößte Stadt in New South Wales nach Sydney. Jaaaaa... Die zweitgrößte, und die "große" Einkaufpassage war ungefähr halb so groß wie die Lederstraße in Calw. Das war ein ziemlicher Witz, sodass wir dort nur auf einen Turm geklettert sind, um Newcastle mal von oben zu sehen, und dann weitergefahren sind. 

Newcastle

Lake Macquarie war dann ein See direkt an der Küste, aber hauptsächlich fürs Angeln bekannt, sodass wir da auch wieder ans Meer sind. 

Nun sind wir in The Entrance, wo auch ein riesiger See in Küstennähe ist. Das Wetter ist eigentlich immer warm bis heiß, aber oft weht hier auch ein echt kalter Wind, was das Sonnenbaden manchmal ziemlich ungemütlich macht. 

The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance Kakadus auf unserem Campingplatz Sonnenuntergang bei The Entrance Riesenmuschel bei The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance The Entrance Sonnenuntergang bei The Entrance Sonnenuntergang bei The Entrance

Morgen früh geben wir unseren Campervan bei Jucy ab. Die Jucystation ist in Sydney-Süd, sodass wir erst einmal komplett durch Sydney durchfahren müssen. Das wird auch ein schönes Abenteuer, besonders auch, da wir unbedingt Mautstraßen vermeiden wollen. Jucy bekommt dann erst einmal eine Liste von uns, was bei dem Auto alles rumgezickt hat. Manchmal ging kein (z.B. Rückwärts-)Gang rein, was bei einem Automatikauto ziemlich uncool ist. Erst Recht, wenn man an einem Abhang steht und vor einem ein Auto parkt. Zudem war die zweite Batterie sehr schwach, weshalb manchmal unsere Kühltruhe einfach ausgefallen ist oder das Licht hinten im Schlafraum nicht anging. Aber immerhin haben wir es hinbekommen, den Steinschlag nicht zu vergrößern. Darauf sind wir am meisten stolz ;-) Trotz heimlicher Schotterpisten.Trotzdem ist es irgendwie ein komisches Gefühl, den Campervan abzugeben. Sind schließlich fünf ganze Wochen damit gefahren und tausende von Kilometern...

Für die letzten beiden Nächte in Sydney dürfen wir wieder bei der WG von der Bekannten Paddis Cousin unterkommen, was echt super ist, weil wir da nochmal einiges an Geld sparen und die dort auch total nett waren. 


Wir können es gar nicht fassen, dass unsere 8,5 Wochen in drei Tagen schon um sein sollen. Wenn wir an die Anfangstage in Sydney denken, ist das zwar wirklich schon lange her, aber trotzdem ist es traurig, dass der wohl längste Urlaub unseres Lebens - zumindest solange wir dann im Berufsleben sind - nun fast rum ist!

Von Byron Bay nach Port Stephens

Donnerstag, 26.09.2013

In Byron Bay haben wir bei einem Leuchtturm den östlichsten Punkt Australiens besucht und dort gleich, mit schöner Aussicht von oben, in etwa 50-100 Meter Entfernung vom Strand zwei Buckelwale gesehen! Wer muss schon Geld zahlen für whale watching Touren, wenn man sowas auch direkt an der Küste erleben kann :-)

Byron Bay Aussichtspunkt Zwei Buckelwale! Östlichster Punkt Australiens Östlichster Punkt Australiens

In Byron Bay selbst haben wir dann beschlossen, ein Bodyboard zu kaufen. Wir hatten entweder die Wahl, ein hochwertiges für 20 AUD am Tag auszuleihen oder ein billiges (nicht unbedingt mit unserem Lieblingsmotiv, aber Auswahl gab es nicht wirklich) für 20 AUD in einem Souvenirshop zu kaufen. Da wollten wir natürlich selber eins haben, um das noch öfter nutzen zu können. Besonders elegant sahen wir im Wasser damit bisher aber noch nicht aus, die Technik müssen wir noch üben. Gefühlt haben wir uns aber fast schon wie die ganzen Surferboys und -girls hier ;-)

Unser neues Bodyboard
Bodyboarden in Byron Bay Byron Bay Bei Byron Bay

Unsere Fahrt ging dann weiter nach Lennox Heads. Dort, wir auch auf Fraser Island, gibt es einen See, der aufgrund von irgendetwas in den Bäumen rot-braun gefärbt ist. Sieht ziemlich faszinierend aus, ungefähr wie Cola oder Rum. Wer wollte nicht schon einmal in sowas baden ;-)

See bei Lennox Heads See bei Lennox Heads

Anschließend ging es weiter nach Angouri. Dort gibt es auch zwei bekannte Seen, wo Paddi todesmutig Salti von den Klippen ins Wasser gemacht hat. 

Angouri Angouri Angouri Blue Pool Angouri Zwischen Meer und Blue Pool Angouri Seesterne in Angouri Seesterne in Angouri Muscheln in Angouri Vogel mit Fisch!

Bei einer Rest Area waren abends wieder ganz nah Kängurus bei uns. Dieses Mal sogar die roten, das sind die größten. Den Männchen sollte man da wirklich nicht zu nahe kommen, die sind riesig, wenn sie aufgerichtet sind!


Zwischendurch sind wir einem australischen Ehepaar begegnet, die schon 8 (!) Jahre hier rumreisen und eigentlich nicht mehr Zuhause sind. Die Frau wollte uns ermahnen, mit dem Wasser hier sparsam umzugehen, was uns ziemlich zum Lachen gebracht hat. Denn:

1. Jeder! Wasserhahn hier tropft. Und lässt sich nicht abstellen.

2. Alle Frauen in den Duschen stellen die Brause beim Einseifen nicht ab. Da läuft das Wasser schonmal 20 Minuten durch.

3. Australier kennen nichts am umweltfreundlich sein: der aktuell neu gewählte Premierminister verleugnet den Klimawandel und alle Australier lassen, auch wenn sie mal 15 Minuten wo stehen, das Auto weiterlaufen. Und zwar nicht, weil es ohne Klimaanlage nicht auszuhalten wäre. Da wäre uns alleine schon das Geld für den Sprit zu schade. 


Nach einem Besuch von Coffs Harbour waren wir auf einer einsamen Rest Area (wie erwartet mit widerlichem Klo... Aber wenn keiner da ist, wird halt neben das Auto gepullert ;-)), bei der nachts irgendein größeres Tier an unserem Auto rumgeschabt hat. War ziemlich unheimlich und wir wissen nicht, was das war, aber im Auto ist man ja sicher :-)

Coffs Harbour Coffs Harbour Bei Coffs Harbour

In Port Macquarie haben wir ein Koala Hospital besucht. Dort werden alle kranken Koalas der Umgebung aufgepäppelt. Die meisten hier sind verletzt, weil sie wegen einem Sturm oder einem Kampf von den Bäumen fallen, starke Verbrennungen von Waldbränden haben, von Autos angefahren werden oder auch von Hunden (statistisch sogar hauptsächlich Kampfhunde) angegriffen werden. Dort haben wir auch gelernt, dass Wombats sogar die nächsten Verwandten von Koalas sind. Beide haben zudem eine Beuteltasche mit der Öffnung nach unten. Direkt neben dem Park war es dann auch soweit: wir haben endlich unseren ersten freilebenden Koala gesehen!!!

Koala Hospital Koala Hospital - eigentlich hatte der einen üblen Buckel, aber von vorne sieht man nix :)

In der Nähe wurden wir beim Vespern am Strand dann wieder, wie auch schon bei den Whitsundays, von einem Goanna belästigt. Das is t eine etwa 1,20m-Echse, die ziemlich scharfe Krallen mit vielen Bakterien hat. Da haben wir uns also auf den Tisch gesetzt zum Essen, damit die nicht zu uns hochkommt. ;-)

Vespern am Strand Wanderwege im Regenwald

Bei Forster bin ich auch dann das erste Mal auf der Straße mit unserem Camper gefahren. War ganz lustig und auch nicht schwer, weil ich mich ja schon als Beifahrer an die linke Straßenseite gewöhnen konnte. Nur, dass Blinker und Scheibenwischer jeweils auf der anderen Seite sind, hat mich kurz überfordert. Dann wird halt eben häufiger die Scheibe geputzt! Blinken ist überbewertet!

Yippieeeh!

Am Strand bei Forster haben wir dann schon wieder in der Ferne Buckelwale pusten gesehen, aber vor allem eine riesige! Delfinschule. Etwa 20 Meter von uns entfernt sind sicherlich 15-20 wilde Delfine rumgehüpft. 

In der Nähe von Forster In der Nähe von Forster Forster Wilde Delfine bei Forster Wilde Delfine bei Forster

Bei Forster haben wir schließlich noch einen Strandtag am Smiths Lake eingeplant. Auf Prospekten sieht das dort so ungefähr aus wie auf den Whitsundays, wo man auch nur über eine Schotterpiste hinkommt. Natürlich ständig in der Angst, dass uns jemand da erwischt oder zu allem Überfluss unser Steinschlag plötzlich noch den Rest der Frontscheibe sprengt. Nachdem wir das jedoch überstanden haben, haben wir dort die Sonne genossen - auch wenn man diese phänomenale Sicht auf den See am Meer wohl höchstens aus dem Flugzeug bekommt.

Strandtag bei Smiths Lake Eier beim Smiths Lake - einfach irgendwo hingelegt Komischer Vogel beim Smiths Lake Strandtag bei Smiths Lake Smiths Lake Smiths Lake Smiths Lake Smiths Lake

Nun sind wir in Port Stephens. Die Preise auf den Campingplätzen sind nun etwas höher, weil wir bald kurz vor Sydney sind und zudem noch Schulferien sind. 

Port Stephens

Wir machen jedoch noch das Beste aus unseren letzten Tagen!

Das letzte Stück Queensland über Rockhampton, Bundaberg, Hervey Bay und Brisbane

Mittwoch, 18.09.2013

In der Nähe von Rockhampton sind wir zuerst einmal auf eine Krokodilfarm. Dort werden Krokos für Krokoleder und -fleisch gezüchtet. Die haben dort aktuell etwa 5000 Crocs, also eine ganz schön große Menge. Nach einer interessanten Führung durften wir auch das obligatorische Foto mit einem kleinen Kroko auf dem Arm machen. Fühlt sich weicher an als erwartet :)

Auf der Krokodilfarm Riesige Krokodilhäute an der Decke! Süßwasserkrokodil (weniger gefährlich) Salzwasserkrokodil (gefährlicher, auch im Süßwasser zu finden), hier mit Hühnchen gefüttert Raubtierfütterung Große Krokodile BabykrokodilBabykrokodil

In Rockhampton selbst waren wir dann noch in einem kleinen Zoo, wo wir auch endlich unser erstes Cassowary (dt. Kasuar) gesehen haben, welches da sogar vier grüne, riesige Eier gebrütet hat (das machen da die Männchen!). Bis auf das riesige Horn auf dem Kopf und den extrem blauen Hals sieht der Riesenvogel aber von der Art her einem Strauß sehr ähnlich. 

Cassowary Koala im Rockhampton Zoo Wombat im Rockhampton Zoo Lustige Vögel mit rasierten Augen auf einer Rest Area Bei einem kleinen örtlichen Zoo Paddi versucht jeden kostenlosen Wasserspender - schmeckt trotzdem alles nach ekeligem Chlor

Anschließend sind wir nach Bundaberg in eine bekannte Rumdestillerie inklusive zweier Freigetränke. Obwohl wir beide nicht so die Rumtrinker sind und das Museum da ziemlich schlecht war, waren dafür die Getränke echt lecker. :-)

Bundaberg Destillerie Groooße Rumflasche!Bundaberg Rum Leckere Freigetränke! Yummy!Yummy!!!

Bei der Weiterfahrt (auf einer sealed road!!!) hat es danach plötzlich einen Schlag gemacht und wir hatten drei ordentliche Steinschläge auf der Frontscheibe. Keine Ahnung, wie das passiert ist ... haben dann auch gleich Jucy angerufen, aber laut denen dürfen wir so lange weiterfahren, bis der Fahrer nicht mehr aus der Scheibe rausschauen kann. Also gut! ;-)

Bei Hervey Bay (sprich: Harvey Bay) haben wir bei einem Campingplatz schließlich eine Tagestour zum berühmten Fraser Island gebucht. Das war bisher nun unser teuerster Ausflug, aber verzichten wollten wir darauf auf keinen Fall.
Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt. Fortbewegen kann man sich dort nur mit Allradantrieb auf Sandpisten, normale Straßen gibt es dort nicht. So wird auch mal schnell der Strand zur Autobahn umfunktioniert. Unser Trip war mit einem Bus einmal quer über die Insel. Das eigentlich Abenteuerlichste an dem Tag war der schwankende Bus bei Spurrillen von teilweise einem Meter Tiefe. Wer seekrank wird, muss sich da auf was gefasst machen. ;-) Wie wohl jeder Besucher auf der Insel haben wir auch einen Fotostopp vor dem Wrack am Strand gemacht. Enttäuschend war für uns jedoch Lake Mackenzie, der in allen Werbeprospekten (sicherlich auch bei google Bildern) mit einem wunderschönen Ufer und kristallklarem Wasser wirbt. Die Realität war dann jedoch ziemlich ernüchternd ... Es lag viel Laub im Wasser, welches zudem nicht annähernd die Farbe von den Prospekten hatte und zusätzlich waren wir durch die späte Ankunft auch noch nur auf der Schattenseite des Sees. An sich war es also ein netter Tag, aber noch einmal würden wir dort nicht mehr hingehen. Zumindest auf keinen Fall für diesen Preis.

Fahrt im 4WD-Bus durch teilweise meterhohe Spurrillen Sehr wackelige Fahrt! So sehen alle Fraser Island Süßwasserflüsse auf Fraser Island Die Fraser IslandWilde Dingos auf Fraser Island, vor deren Aggressivität überall gewarnt wird Das typische Bild auf Fraser Island vor einem Wrack The Pinnacles auf Fraser Island - bunter Sandstein Ein bekannter, breiter Flusslauf auf Fraser Island Wasserwaten auf Fraser IslandÜberall gibt es so komische Pseudo-Ananas-Früchte! Noch mehr Wasserwaten Essen auf Fraser Island Lake Mackenzie - ziemlich enttäuschende Aussicht Lake Mackenzie Lake Mackenzie

Am nächsten Tag sind wir weitergereist zum Rainbow Beach, wo wir das schöne Wetter genossen haben.

Rainbow Beach Sanddüne bei Rainbow Beach Rainbow Beach Auf einer Sanddüne bei Rainbow Beach

Bei der anschließenden Übernachtung auf einer Rest Area in Glenview haben wir dann Bekanntschaft mit dem abartig widerlichsten (verstopften) Plumpsklo der Welt gemacht. Seitdem wissen wir jedes Klo mit Spülung und bei dem einem nicht schon 20m vor dem Eingang die Kotze hochkommt, zu schätzen.

Unsere Fahrt ging dann weiter über die Glasshouse Mountains (James Cook hat die so getauft, die sehen aber einfach aus wie normale Berge) und mal wieder ausgetrocknete langweilige Wasserfälle.

Glasshouse Mountains Glasshouse MountainsKurzer Zwischenstopp Mal wieder eine Aussichtsplattform Schöne Strände genießen

Das Wetter wollte mal wieder nicht dann mitspielen, wenn wir Strandtage eingeplant hatten, daher gab es dann auch nur einen kurzen Abstecher auf Bribie Island (befahrbar über eine Brücke), bevor wir dann endlich nach Brisbane gefahren sind. 

Bribie Island Bribie Island Bribie Island

Brisbane ist die drittgrößte Stadt Australiens und wir waren nach den vielen Fahrten durch das Niemandsland gar nicht mehr so viel Verkehr gewöhnt.
Dort sind wir auf einen ziemlich schlechten Campingplatz. Normalerweise sind hier in allen Parks oder auf allen Rest Areas kostenlose, gas- oder elektrobetriebene Barbecues, doch dieser Campingplatz hat extra Geld für die Nutzung verlangt. Unseren Unmut darüber haben wir dann deutlich in einem Feedback Formular ausgedrückt, welches wir dann bei der Abreise abgegeben haben ... ;-)
Mit dem Bus sind wir dann nach Brisbane reingefahren und haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt erkundet und den Abend an der Southbank verbracht - eine künstlich angelegte Strandlagune mitten in der City.

Brisbane Brisbane Botanic Gardens Brisbane Botanic Gardens Brisbane Brisbane Bei der Uni Brisbane Bonatic Gardens Brisbane Brisbane Kostenlos nutzbare Lagune mitten in Brisbane Brisbane Brisbane

Heute morgen waren wir dann noch auf einer Aussichtsplattform oberhalb der Stadt und haben eine Führung (dieses Mal inkl. 4 Freigetränke ;-) ) in einer Bierbrauerei ("Fourex"/XXXX) gemacht.

Aussicht auf das Zentrum von Brisbane

Heute sind wir dann über Surfers Paradise weiter gen Süden gefahren. Auch hier ist nun der ganze Strand mit Hochhäusern vollgeklatscht. Diese einsamen Strände wie im Norden von Queensland werden wir wohl nun nicht mehr finden.

Surfers Paradise Surfers Paradise Surfers Paradise Im Hintergrund: Surfers Paradise Viele Surfer!

Nun sind wir bei einer halbwegs ansehnlichen Rest Area bei Byron Bay und schauen einmal, was die nächsten Tage noch so bringen.

Eungella und Whitsunday Islands

Mittwoch, 11.09.2013

In Airlie Beach sind wir ziemlich zügig in ein Infocentre, die es hier in allen größeren Städten gibt und sehr hilfreich bei der Reiseplanung sind. Dort kann man nämlich immer wieder neue schöne Orte entdecken und auch kostenlose Karten abgreifen. Denn: Wenn die Aussies etwas nicht können, dann ist das Orte auszuschildern. Man kann beispielsweise auf einer 100kmh Straße unterwegs sein, und erst bei einer Abbiegung (ohne Abbiegespur, versteht sich) steht dran, wo es da hingeht. Ohne jede Ankündigung. Das hat schon häufiger zu ungünstigen Manövern geführt. Wobei man noch sagen muss, dass das der Idealfall hier ist, meistens fehlen die Straßenschilder ganz. Ohne googlemaps auf dem Handy wären wir schon lange verloren gegangen! Besonders, da es hier nicht selten ist, dass man hunderte Kilometer auf einer Straße fährt, ohne jeden Abzweig und irgendwo im Nirgendwo. Kein Wunder hat Australien so wenig Einwohner, die einzelnen einsamen Häuser hier haben alle kein fließendes Wasser. Ich bin jedes Mal also froh, wenn das Klo kein stinkendes Plumpsklo ist ;)

Bei Airlie Beach, um wieder auf unseren Bericht zurückzukommen, wollten wir also so schnell wie möglich einen Ausflug auf die Whitsunday Islands machen. Ein Muss! Wer nicht weiß, wovon ich spreche: googelt nach Bildern davon. ;) Die gute Dame meinte jedoch, dass es gerade sehr windig ist und dass Leute, die seekrank werden, jetzt besser nicht fahren sollten ... Also kam es vorerst nicht in Frage; wir wollten auf besseres Wetter warten.

Auf dem Campingplatz selbst war bei der camp kitchen abends immer ein Opossum am Dach gesessen und hat auf Essen gewartet. Wir haben beide noch nie eins gesehen! Ich dachte irgendwie immer, die wären hässlich. Die zwei hässlichen Tiere aus Ice Age sind ja glaube ich auch Opossums? Auf jeden Fall sah das ganz anders aus und war eigentlich ganz schnuckelig. Hat auch mal ein Stück Zucchini von uns bekommen.

Opossum füttern am Airlie Beach Campingplatz Camp kitchen in Airlie Beach

So mussten wir also unsere Zeit irgendwie bei Airlie Beach verbringen, bis das Wetter endlich besser wurde. Es hat nämlich auch immer wieder unerwartet geregnet. So haben wir dort auch noch einen Wasserfall besucht, was aber auch ein ziemlicher Reinfall war, weil der ausgetrocknet war und damit das so ziemlich kein Wasserfall war.

Ausgetrockneter Wasserfall

Dann wollten wir noch an zwei Strände (Airlie Beach hat selbst nämlich keinen Strand, sondern nur wie Cairns so einen großen, schön angelegten Salzwasserpool... toll, wer sich solche Namen für Städte ausdenkt). Beide Strände waren dann aber auch irgendwie doof, und, wer hätte es gedacht, natürlich waren wir zur Ebbezeit dort. 

Blöde Ebbe!
Strand in der Nähe von Airlie Beach Strand in der Nähe von Airlie Beach Public Barbecue an einem Strand

Also sind wir an einem Tag früh aufgestanden und noch ohne Frühstück zum Dingo Beach gefahren, der wirklich sehr schön ist. Es war zwar ziemlich windig, doch warm und es gab unglaublich türkisenes Wasser. Als es mittags Ebbe wurde, sind wir auch ein bisschen durch den Matsch gelaufen und haben uns das ganze Krabbeltier, ein paar Seegurken und wenige Seesterne in einzelnen Pfützen angeschaut.

Frühstücken am Dingo Beach Dingo Beach Parken am Dingo Beach Dingo Beach Nachmittags Ebbe am Dingo Beach Seegurke am Dingo Beach Seestern am Dingo Beach Komisches Glibberding am Dingo Beach Unendlich viele gebuddelte Löcher bei Ebbe am Dingo Beach Dingo Beach

Weil das Wetter immer noch nicht dauerhaft besser wurde, sind wir einfach schon einmal ein Stück in den Süden gefahren und wollten dann später zurück für die Whitsundays kommen. 

Über Cape Hillsborough (schöner, glitzernder Strand) sind wir dann kurz nach Mackay (doofe, langweilige Stadt, aber Lebensmittel einkaufen im Woolworths muss sein) und dann weiter nach Eungella. 
Eungella ist ein ziemlich kleiner Ort, bestehend nur aus ein paar Häusern. Mitten in den Bergen jedoch und mitten in einem Nationalpark ist der Ort dafür bekannt, dass man dort frei lebende Schnabeltiere (platypus) sehen kann. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und haben dort auf einem kleinen Campingplatz zwei Nächte verbracht. Und wir haben tatsächlich Schnabeltiere gesehen!!! Anscheinend sieht man die unglaublich selten und in Gefangenschaft überleben sie meistens gar nicht. Diese eierlegenden Säugetiere sind hier also auch so etwas wie ein Mythos. An beiden Abenden haben wir welche gesichtet. Man muss dafür aber sehr leise sein und sollte sich kaum bewegen, denn sie tauchen nur alle paar Minuten in der Dämmerung kurz auf, um Luft über Wasser zu holen. Für uns waren das ziemlich faszinierende Tiere, weshalb wir an den Abenden auch ziemlich lang einfach nur regungslos am Fluss gestanden sind und uns jedes Mal gefreut haben, wenn eines aufgetaucht ist. Auch morgens wollten wir immer früh aufstehen und sie suchen gehen, aber da hat es dann beide Male genieselt und... noch ein bisschen ausschlafen ist doch auch was Schönes ;) 

Unser Campingplatz in Eungella direkt am Abhang Abenteuerfahrten ;)Warten auf Schnabeltiere Schnabeltier! Schildkröten! Noch mehr Schnabeltiere! Schnabeltier! Eungella bei Nacht mit der Milchstraße

Auf dem Campingplatz haben wir abends auch fernsehen können und konnten so mit anderen heimischen Aussies die Wahlergebnisse des neuen australischen Premierministers mitverfolgen.

Montag sind wir dann endlich zurück nach Airlie Beach, da es am Dienstag schönes Wetter werden sollte, und haben unseren Ausflug auf die Whitsundays gebucht. 

Lagune in Airlie Beach Lagune in Airlie Beach Lagune in Airlie Beach Lagune in Airlie Beach

Wenn man zuerst einmal die Ausgangslage mit der bei unserem letzten GBR Ausflug vergleicht: Mit einem kleineren Boot, aber für denselben Preis, mit genauso vielen Touristen (ca. 45), aber statt mit 12 Crewmitgliedern nur mit 3 (!) ging es gestern zuerst zu Mantaray Bay zum Schnorcheln für eine Stunde.Wir haben keine wet suits bekommen (d.h. es war wirklich kalt) und die Schnorchelausrüstung war mehr schlecht als recht (dreckig und undicht). Als ich noch kurz am Bootsrand saß, weil ich mich erst noch überwinden musste, in das Wasser zu springen (wo wir 500m vorher zwei humpback whales gesehen hatten, die in unsere aktuelle Richtung geschwommen waren und wo unter mir in dem Moment eine zwei Meter Makrele rumgeschwommen ist), kam einer der Crewmitglieder und wollte mich ernsthaft ungefragt ins Wasser schucken. Musste mich beherrschen, ihn nicht anzuschreien, aber in dem Moment sind mir hauptsächlich nur deutsche Beleidigungen eingefallen ;) (und er hat es nicht hinbekommen, ich hab mich festgeklammert, HAH).

Von der Crew kam auch nur einer auf seinem Boot mit raus. Das Härteste an der ganzen Sache war jedoch, dass der einfach massenhaft Brot in das Meer geworfen hat -  direkt neben den Schnorchlern, die das z.T. auch gar nicht wollten und Angst hatten - was natürlich Schwärme an Fischen angelockt hat. Und nicht nur die schönen, bunten, kleinen ...

Die Tour, die wir von Cairns aus gemacht haben, war sehr viel besser. Viele Kleinigkeiten haben uns gestern gestört, aber besonders der nachlässige Umgang mit den Fischen. Wir haben jetzt schon so oft gesagt bekommen, dass die Fische dort von Brot eingehen. Die wussten irgendwie diese Artenvielfalt und den Schatz am GBR nicht zu schätzen, sondern wollten einfach nur sensationsgeil Fische anlocken, hauptsache, sie schlagen Profit daraus. Ansonsten waren da nämlich herzlich wenig Fische, aber dafür ein schöneres, bunteres Korallenriff als letztes Mal beim Saxon Reef.

Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays Schnorcheln an den Whitsundays

Aber naja. Wir sind dann anschließend mit der Tour auf den Hill Inlet Lookout.Eine atemberaubende, paradiesische Aussicht!!! 

Fahrt zum Hill Inlet Lookout Fahrt zum Hill Inlet Lookout Anlegen am Hill Inlet Lookout Hill Inlet Lookout Hill Inlet Lookout Hill Inlet Lookout Hill Inlet Lookout Hill Inlet Lookout

Danach sind wir dann, etwas versetzt an der Küste, an den Whitehaven Beach. Auch traumhaft.. nach einem Barbecue konnten wir da noch den Strand genießen. Der Sand ist, ungelogen, so weich wie Mehl. Wahnsinn.

Barbecue am Whitehaven Beach 1,20m-Goanna beim Barbecue am Strand Whitehaven Beach Whitehaven Beach Whitehaven Beach

Die zwei Stunden dort gingen leider sehr schnell rum und wir sind dann wieder zurück aufs Festland gefahren, wo der Captain noch an die 30min mitten auf dem Meer versucht hat, Makrelen zu fangen. Für sich. Gut, dass wir dafür offensichtlich Zeit am Strand für ihn opfern mussten, denn wir kamen wie angegeben wieder pünktlich in Airlie Beach an...

Whitsunday Island war wirklich schön, aber vor allem hat uns schockiert, mit was für einer unterschiedlichen Mentalität die Touren hier durchgeführt werden.


Heute geht's Richtung Rockhampton!

Über Bowen zum Airlie Beach

Mittwoch, 04.09.2013

Nachdem uns ein schöner, verlassener Strand namens Wujunga (? schon wieder vergessen, wie man den genau schreibt)-Beach empfohlen wurde, sind wir da hingefahren. Die Fahrt war jedoch nicht ganz problemlos, da wir mehrere Kilometer auf einer unsealed (unbefestigten), d.h. Schotterstraße mit Schlaglöchern fahren mussten. Da wir darauf offiziell ;) nicht mit unserem Camper fahren dürfen, sind wir da also mit 5-10 kmh rumgetuckert. Ohne Klimaanlage wären wir da eingegangen. Wir haben uns wie im Outback gefühlt - meilenweit nichts außer Steppengrasbüchel, ab und zu Bäume und auch uneingezäunte Kühe, die einfach mal beschlossen haben, dass sie lieber auf unserer Schotterpiste ihre Kämpfe austragen wollen als auf der unendlichen Ebene.

Blöde Kühe ... Irgendwo im Nirgendwo! Vogel im Nirgendwo Wild wachsende Wassermelonen

Naja ... Irgendwann, gefühlt nach Stunden, sind wir dann angekommen und waren nur enttäuscht, da der Strand ziemlich gewöhnlich war und das Meer aufgrund der Ebbe Kilometer entfernt war. Mit dieser blöden Ebbe hatten wir jetzt schön häufiger Pech. Und ja: auch australische Strände sind bei Ebbe hässlich, wenn alles nur mit Matsch voll ist ;) Also sind wir eben wieder umgedreht und sind den ganzen Weg zurück.

Blöde Ebbe!

Also ging es nun nach Bowen, einer auch etwas größeren Stadt hier. Dort haben wir bei einen Campingplatz eingecheckt und zwei Tage am  Horseshoe Beach und Grays Beach verbracht, wo wir dann besser unseren Tag nach Ebbe und Flut einteilen konnten. Für das Baden im Meer waren die Strände aber weniger geeignet, da am Anfang alles voll mit abgestorbenen Korallen ist, die beim Drauftreten ziemlich wehtun. 

Bowen - Grays Beach Bowen - Grays Beach Bowen - Grays Beach Bowen - Grays Beach Bowen - Grays Beach, Korallen und unsere phänomenale Sandburg im Hintergrund ;) Bowen - Grays Beach, abartig pinkener Busch

Nun fahren wir weiter zum Airlie Beach!

Von Cairns nach Townsville

Sonntag, 01.09.2013

Nach einigen Komplikationen und Streitigkeiten mit Jucy in Cairns haben wir letzten Montag erneut einen Crib ausgeliehen. Das ist dieses Mal allerdings ein älteres Modell mit schon 310 000km auf dem Tacho, verbraucht auch viel mehr und hat keinen Tisch dabei... Aber was soll man machen, der asoziale Mitarbeiter meinte, wir müssten uns damit zufrieden geben, ... Also gut.

Unser

Zuerst sind wir dann nach Kuranda in einen sehr kleinen Zoo gefahren, wo man Wallabies und Kängurus füttern durfte und auch einen Koala (teuer) für einen kurzen Moment auf den Arm nehmen durfte (schwere, wuschelige aber auch stinkende 8kg waren das :p).

Kuranda Zoo Kuranda Zoo Wallaby füttern im Kuranda Zoo Wallaby füttern im Kuranda Zoo Känguru kuscheln im Kuranda Zoo Känguru füttern im Kuranda Zoo Armbandperlen sehen ja auch fast nach Futter aus! Känguru kuscheln im Kuranda Zoo Und noch mehr kuscheln! Koala cuddling im Kuranda Zoo

Hier oben gibt es statt Känguru-Warnschildern überall Cassowary-Warnschilder. Das ist irgend so ein Riesenvogel, der bis zu 2m groß werden kann. Der ist ziemlich gefährdet (so sehr, dass wir noch keinen einzigen gesehen haben), sodass die Straßenschilder deutlich darauf hinweisen, dass man die nicht überfahren soll, sondern lieber von der Straße abfahren soll, falls sowas vor einem auftaucht.

Haha. Ähm.... Nein.

Es hängen auch überall Schilder, dass man mit einer Strafe bis zu 53 000 AUD rechnen muss, wenn man die füttert.Grundsätzlich drohen die hier auf eigentlich jedem Schild mit horrenden Strafen, egal, um welchen Verstoß es sich handelt. 

Bei Cairns gibt es außerdem auch Wet Tropics, d.h. wir sind nicht mehr nur durch trockene, kalte Regenwälder spaziert, sondern auch erstmals durch nasse.

Wet Tropics bei Cairns

Unsere Fahrt ging dann weiter über Lake Barrine und Lake Echam (ziemlich gewöhnliche Seen) und diverse Wasserfälle nach Babinda auf eine recht schöne Rest Area.

Rote Erde an den Straßen sieht man nur sehr selten an der Küste Curtain Fig Tree Lake Echam Vespern am Lake Echam Bratkartoffeln auf der Rest Area machen Deliziöses Rinderfilet! (war im Angebot ;) ) YUMMY Paddi badet in jedem See! Wasserfälle bei Babinda Paddi will wieder baden Schöne Tümpel Babinda Rest Area Sternenhimmel bei Babinda Babinda Rest Area Mal wieder ein Treetop Walk!

Anschließend ging es weiter zum Paronella Park. Das ist eine von den 1930ern erhaltene Parkanlage, die ein Spanier da aufgebaut hat. Nachdem wir als zwei Studenten da Eintritt bezahlen wollten, und die Dame von uns 74 AUD dafür verlangte (?!?!), wollten wir wieder gehen, doch draußen hat uns dann ein anderer Mitarbeiter abgefangen, der uns dann nach kurzer Verhandlung für 40 AUD reingelassen hat, haha. Toll, dass die für sowas sogar extra Personal einstellen, das kommt da wohl häufiger vor. Aber selbst für 40 AUD war das ein überteuerter Eintritt. Im Prinzip ist es wie eine große, tropische Parkanlage mit einigen Ruinen drin, dazu bekommt man bei einer kostenlosen Führung noch die mystifizierze Lebensgeschichte dieses Spaniers erzählt ... Naja.

Paronella Park Paronella Park Paronella Park

Danach haben wir einen Strandtag am Mission Beach eingeplant. Das Wetter war dafür auch sehr schön und dadurch, dass hier trotzdem eigentlich "Winter" ist, war da kaum jemand am Strand. 

Mission Beach Camp kitchen am Mission Beach Mission Beach bei Abenddämmerung Sternenhimmel am Mission Beach Ungeziefer am Campingplatz am Mission Beach

Auf der Fahrt nach Paluma sind uns dann erstmals wirklich gefährliche Tiere begegnet. Wir haben an einem Fluss ein wildes Krokodil gesehen! Wir sind aber nur mit dem Auto über die Brücke gefahren, waren also in Sicherheit. Kurz danach habe ich aus dem Auto heraus eine schwarze Schlange gesehen. Ob das jetzt tatsächlich die gefürchtete Black Snake war, weiß ich natürlich nicht, aber als Laie würde ich sagen: lieber weiter im Auto bleiben ;)

Häufige Warnschilder vor Crocs hier im Norden

Anschließend waren wir in Townsville. Was uns hier nicht nur echt nervt, ist, dass es schon um 17:30 Uhr dunkel ist, sondern auch, dass einfach jeder Laden schon um 5 zumacht. Zumindest irgendwie immer die, in denen wir etwas kaufen wollen und besonders dann, wenn es ganz dringend ist!

Heute haben wir von Townsville aus einen Ausflug nach Magnetic Island gemacht. So "anziehend" und einzigartig war die Insel jetzt aber auch irgendwie nicht; da war es am Mission Beach schöner.

Magnetic Island Magnetic Island Magnetic Island Magnetic Island Widerlich stinkender Algentümpel auf Magnetic Island Beim Verlassen von Magnetic Island Noch mehr Sternenhimmel! Milchstraße

Jetzt sind wir gerade auf einer Rest Area in Ayr, morgen machen wir dann entweder einen Strandtag oder reisen weiter.

Cairns und Great Barrier Reef

Montag, 26.08.2013

Der Flug nach Cairns mit Jetstar war weitaus weniger angenehm als der mit China Air nach Australien. Die Beinfreiheit war viel geringer, keine Displays zum was Anschauen, kein Essen und Trinken inklusive. Zudem saß hinter uns ein uuuunglaublich "trauriges" Baby, das uns mit wilden Fußtritten die ganze Zeit über den Rücken "massiert" hat. Als beim Auschecken auch noch unsere Abdeckfolie für das Auto am Rucksack fehlte, und sich keiner dafür verantwortlich gefühlt hat, haben wir beschlossen: Jetstar ist doof.

Beim Warten auf unseren Flug in Melbourne - erstmal zu Hungry Jacks (der australische Burger King) Unser Flugzeug nach Cairns

Zudem mussten wir vor dem Flug alles in Australien gekaufte Obst aufessen, weil man das selbst innerhalb (!) des Landes nicht transportieren darf. Ist ja nicht so, dass man das aber im Auto problemlos rumfahren hätte können... Naja. Ironischerweise hat Paddi beim Handgepäck ausversehen eine volle große Wasserflasche vergessen, die trotz des Scans nicht entdeckt wurde. Diese Kontrollen soll mal einer verstehen...

Cairns ist sehr touristisch. Wir sind in unserem Hostel ziemlich nah an dem ganzen Highlife. Leider gibt es hier keinen richtigen Strand, nur eine künstlich angelegte Lagune, die aber wie ein schöner Swimmingpool mit Salzwasser aussieht. Und man mag es kaum glauben: es ist hier tatsächlich

e n d l i c h warm!!!


Das nächste, was uns hier aufgefallen ist, sind, dass die Bäume hier wirklich abartig voll mit Flughunden (fruit bats) hängen. Wenn es dämmert, ist der ganze Himmel voll davon! Die scheißen hier schön alles voll. Tagsüber hängen sie an den Bäumen ab, können ihr Geschrei aber trotzdem nicht einstellen. Sowas haben wir wirklich noch nie erlebt. Manche andere Bäume hängen dann voll mit vielen bunten Papageien, die genauso laut schreien. Wir haben gar nicht gewusst, dass auf einen Baum überhaupt so viele Tiere passen.

Fruit Bats in Cairns Alles voller Fruit Bats!

Samstag Abend haben wir ein sog. Reef Teach besucht. Das war ein Vortrag, in dem einmal über die ganze Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs berichtet wurde. Das war wirklich sehr interessant! Bevor wir nämlich schnorcheln gehen wollten, wollten wir schon etwas genauer wissen, was uns da erwartet, um es auch besser verstehen zu können. 


Und gestern war es soweit: für einen stolzen Preis sind wir mit etwa 50 anderen auf einem Boot aufs Riff gefahren!
Ich hatte ja am Anfang noch die Hoffnung, dass wir zu irgendeiner Insel fahren, wo jeder selbst bestimmen kann, wie schnell und wie weit man ins Wasser geht, doch nein: irgendwo im Nirgendwo am sog. Saxon Reef mussten wir gleich ins tiefe Wasser springen. Wie auch schon bei der Studienfahrt nach Katalonien in der 12. Klasse war es für mich eine unglaubliche Überwindung, unter Wasser weiterzuatmen. Aber es hat sich gelohnt: Wir haben so viele wunderschöne und farbenfrohe Fische gesehen, die zum Teil auch ganz knapp an einem vorbeigeschwommen sind! Das war wirklich ein unglaubliches Erlebnis. Die Korallen waren auch sehr schön, allerdings nicht ganz so bunt, wie es immer in den Medien dargestellt wird. Wahrscheinlich muss man dafür aber auch einfach im Sommer (November) hingehen, dann ist es wohl noch farbenprächtiger.
Wir haben zwei Schnorchelgänge gemacht, beide am selben Riff, aber etwas versetzt. Schildkröten haben wir leider nicht gesehen, aber man mag es kaum glauben: Haie!!! Zwei Mal ist ein White Tip Shark (2,10m) in 3-5m Entfernung vorbeigeschwommen. Paddi hat es sogar auf seiner Unterwasserkamera festhalten können.Wäre eine Begleiterin von dem Boot nicht dabei gewesen, wäre ich wahrscheinlich schreiend aus dem Wasser gesprungen oder hätte mich vor Angst selbst ertränkt, aber als die das alle voll toll fanden und sogar noch näher hinwollten, hab ich mir einfach eingeredet, dass die ja gar nicht so gefährlich sein KÖNNEN ;) Seit den Aufzeichnungen vom GBR gibt es außerdem keinen einzigen Haiangriff auf Taucher oder Schnorchler. 
Es war auf jeden Fall ein atemberaubendes Erlebnis, welches sich eigentlich nicht in Worte oder gar Bilder fassen lässt. 

Ausflug aufs Saxon Reef Abartige Preise für Bilder werden hier verlangt! Beim Einsteigen vom Boot ins Meer - Irgendwo im Nirgendwo Saxon Reef Saxon Reef Saxon Reef Eine Seegurke am Saxon Reef Saxon Reef Saxon Reef Saxon Reef Unsere zweite Begegnung mit einem White Tip Shark! Saxon Reef Unglaublich viele Papageienfische Saxon Reef Saxon Reef Saxon Reef Saxon Reef

Heute Morgen müssen wir nun aus unserem Hostel auschecken und holen uns wieder einen Campervan von Jucy und dann geht unsere Reise wieder weiter. 


Das war aber sicherlich nicht das einzige Mal, dass wir das GBR besucht haben!

Melbourne

Donnerstag, 22.08.2013

Heute war schon unser letzter Tag in Melbourne.

Das Abgeben unseres Campers verlief total locker und unproblematisch. Dafür, dass der Camper doch etwas dreckig geworden war, waren sie schon kulant ;)

Adieu, Campervan! Ständige Warnschilder Wilde Emus im Wilsons Prom Wilsons Promontery National Park Wallaby im Wilsons Prom Wilsons Prom Ein Wombat!!! (Nächstverwandter der Koalas) Weglaufender Wombat!

In St Kilda, wo wir in einem Hostel wohnen, sind uns gleich einmal die vielen Obdachlosen aufgefallen. Einer hat uns mit unseren Rucksäcken angesprochen und wollte wissen, wo wir herkommen. Als wir Deutschland geantwortet haben, wollte er wissen, ob das denn in Europa liegt, hihi. Die Leute in St Kilda (was auch für die Drogenszene bekannt sein soll) sind hier alle ein bisschen verratzt. Unser Hostel hat aber (abgesehen von einem Fenster, das man nicht verschließen kann) ein Schloss an der Eingangstür mit PIN, sodass nicht einfach jeder reinspazieren kann.

Das City Centre ist mit der Tram leicht zu erreichen. Hier gibt es auch einige Standard-Sehenswürdigkeiten, die wir alle durchgemacht haben. Die Entfernungen sind hier viel geringer als in Sydney.

Melbourne Botanischer Garten in Melbourne Melbourne Melbourne Melbourne Museum in Melbourne - das ist ein Mmmmhm ... da kommt Freude auf! Riesiger eingelegter Squid im Museum Das typische Wappen von Australien Melbourne City

Auch hier fressen wir uns nur mit Fastfood durch. Das ist einfach das günstigste. Heute Morgen waren wir auf dem Queen Victoria Market, ein Markt, der Obst, Gemüse, Fleisch, Kleidung, Souvenirs und vieles mehr anbietet. Der war echt günstig, selbst für deutsche Verhältnisse. Das Gemüse und das Obst sahen mega lecker aus (alles fein poliert wie im Edeka ;)), aber vielleicht sah das auch nur so hammer aus, weil wir einfach keine Ahnung mehr haben, wie gesundes Essen schmeckt ;)

Hmmmm, lecker!!! Natürlich gibt es auch Ramsch zu kaufen

Morgen um 14:30 Uhr Ortszeit geht unser Flug nach Cairns. Dort soll es gerade um die 30 Grad haben. Wir freuen uns schon so sehr drauf! 

Endlich mal keine Regenjacke und Schal und stattdessen kurze Hosen! Yeah!

Eureka Tower in Melbourne Aussicht bei Nacht auf Melbourne vom Eureka Tower Aussicht vom Eureka Tower Hmmm, lecker Maracujas zum Nachtisch!

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